Eine Woche durch Marokko

Der Jemaa el-Fna Platz in Marrakech

Der Jemaa el-Fna Platz in Marrakech

Bonjour! anstatt ¡hola!, Afrika statt Europa, Dirham und nicht Euro und Schnecken zum Abendessen anstelle von Tortilla – das Reisefieber hat mich mal wieder gepackt und so bin ich in der Karwoche (keine Vorlesung in Spanien) mit Nina zusammen zu einer „Kurz-Rucksackreise“ nach Marokko aufgebrochen.

Von Montag bis Sonntag waren wir in Marrakech, der Hauptstadt Rabat, Fès und sind über Tanger mit der Fähre zurück nach Sevilla. Die bessere Übersicht in der folgenden Karte:

Wildes Marrakech

Mit dem Billigflieger Ryanair ging es am Montagnachmittag von Sevilla aus in die ehemalige Hauptstadt der Königsreichs Marokko. Gewohnt haben wir hier in einem Sechserzimmer des Marrakesh Rainbow Hostels direkt am Hauptplatz Jemaa el-Fna. Das Hostel ist als eines der besten weltweit bewertet unter allen Unterkünften auf den großen Buchungsseiten Hostelworld und Hostelbookers und ist außerdem mit 9 Euro pro Person/Nacht inklusive leckerem Frühstück recht günstig. Wenn man den Eingang in einer der kleinen Seitenstraßen des Jemaa el-Fna mal gefunden hat, wird man mit traditionellem Minztee („Marokkos Whiskey“) begrüßt und kommt auf den zahlreichen bunten Plüschsofas erstmal zur Ruhe. Die Zimmer an sich sind eher klein, dafür ist die Dachterrasse mit weiteren Sofas, vielen Plätzen und einigen Schildkröten die dort rumlaufen ein echtes Highlight.

Das Minarett dieser Moschee war Vorbild für die Kathedrale in Sevilla.

Das Minarett dieser Moschee war Vorbild für die Kathedrale in Sevilla.

Jamaa el-Fna
IMG_6759Dieser Platz ist nicht nur geografisch der Mittelpunkt der 1,6-Millionen-Einwohner Stadt, sondern auch der Kulturelle und Kulinarische sowie allgemein der Lebensmittelpunkt. Noch nie habe ich einen Platz gesehen, der nachts so komplett anders ist, als am Tag. Während tagsüber auf der großen freien Fläche einige Schlangenbeschwörer, Gaukler und Wahrsager für Unterhaltung sorgen, fahren ab vier Uhr nachmittags über 100 fahrende Köche mit ihren Wägen und ihrem Team auf den Platz und veranstalten laut LonelyPlanet Reiseführer jeden Abend das größte Wettgrillen der Welt. Von leckeren Fleischsspiessen, Couscous und Gemüse bis hin zu Schnecken gibt es alles, was Mann und Frau braucht um satt zu werden. Nina und ich haben dort zwei Mal für zusammen unter 12 Euro (120 Dirham) Abend gegessen. Anschließend kann man den Strassenbands zuhören oder in einem der umliegenden Cafés noch einen Minztee trinken. Wie schon in Indonesien, Dubai oder dem Oman ist Alkohol in Marokko aufgrund des Islams nicht üblich, auch wenn man hier weitaus weniger streng damit umgeht als auf der arabischen Halbinsel. Ein üblicheres Getränk, als Bier, Wein & Co., ist ein frischgepresster Orangensaft auf dem Jamaa el-Fna. Dieser wird dort von unzähligen Händlern rund um die Uhr gepresst und zum Standardpreis von 4 Dirham (knapp 40 Cent) verkauft.

Der Platz morgens - fast wie ausgestorben.

Der Platz morgens – fast wie ausgestorben.

Mittags ist schon etwas mehr los - Fruchtsäfte und Gaukler.

Mittags ist schon etwas mehr los – Fruchtsäfte und Gaukler.

Nachts wird der Platz zur Restaurant- und Partymeile.

Nachts wird der Platz zur Restaurant- und Partymeile.

Hier weitere Eindrücke in einer Galerie, für Infos wieder auf das Ausrufezeichen oben links klicken:

Souk, Koranschule und Ville Nouvelle
Damit nicht der Eindruck entsteht, wir hätten in Marrakesch nur gegessen und Orangensaft getrunken nun unsere weiteren Programmpunkte. In der Souk, dem riesigen Markt von Marrakech, haben wir einen Pflicht-Programmpunkt des Reiseführers ganz automatisch erfüllt – dieser hieß „Verlaufen Sie sich“. Durch die vielen kleinen Gassen, immer gleich aussehende Stände und schiere Größe, war diese Aufgabe wirklich nicht schwer. Mittendrin haben wir plötzlich einen marokkanischen Heilpraktiker kennen gelernt, der mich auf Deutsch angesprochen hat, ob ich ihm einen seiner englischen Gästebucheinträge von Patienten übersetzen könnte. Im Gespräch hat er uns in sehr gutem Deutsch erzählt, dass er acht Jahre in Bochum praktiziert hat, Crailsheim gut kenne, in Deutschland aber gerade ziemlicher Stress sei. Außerdem hat er sich im Namen seiner Landsleute für den Diebstahl an Ninas Kamera entschuldigt. Die Kamera – kurzer Exkurs:

Im Getümmel des Jamaa el-Fna wurde uns Ninas Digicam aus dem Rucksack gestohlen. Bemerkt haben wir das leider erst sehr viel später. Bilder hatten wir bis dahin zum Glück auch nur mit meiner Kamera gemacht, so dass sich der Schaden auf den Wert der Kamera begrenzt hat. Daher sind wir zum Kommissariat der Polizei direkt auf dem Platz gegangen, um Anzeige zu erstatten. Die dortigen Polizisten waren nicht nur sehr hilfsbereit sondern konnten neben Französisch und Arabisch zum Glück auch noch ein paar Brocken Englisch. Außerdem war das Erstatten einer Anzeige wohl selten so lustig. Als Nina ihre deutsche Adresse aufschreiben musste, ist der Polizist in lautes Gelächter ausgebrochen als er die Länge des Straßennamens mit für ihn unmöglicher Buchstabenfolge gesehen hat. Gemeinsam mit seinem Kollegen hat er gerätselt ob dort wohl noch Name und Stadt mit in dem Wort stecken.
Als er die komplette Anzeige ausgedruckt hatte und Nina die vier komplett auf arabisch geschriebenen Blätter unterschreiben musste, habe ich gefragt ob’s das ganze noch in Französisch oder Englisch gibt für die Versicherung. Da hat der Kommissar im Stile von Michael Jackson angefangen zu singen „Thats for me – Thats for you“ und uns die französische Version gegeben. Damit war der einzige Polizeibesuch in Marokko auch beendet.

Zurück zu der Souk und den unübersichtlichen Straßen – Trotz des Wirrwarrs haben wir irgendwann die frühere Koranschule und eine Mädchenschule gefunden und besichtigt. Den maurischen Baustil, den wir aus Sevilla und Granada von einigen Bauwerken kennen, konnten wir nun mal in seinem Ursprungsland besichtigen. Außerdem waren wir in einer Gerberei. Es war sehr interessant mal zu sehen, wie aus einer Kuh-, Ziegen- oder Kamelhaut ein hochwertiges Leder wird. Allerdings habe ich bei dem Gestank ziemlich schnell verstanden, wieso der Beruf des Gerbers selbst im Mittelalter schon nicht so gut angesehen war.

Am Mittwochmorgen sind wir nach zwei Nächten in Marrakech in den Zug nach Rabat gestiegen. Dieser Zug des Typs „Rapide“ fährt zwar ungefähr so ruhig wie der TGV, allerdings ist der Zusatz Rapide angesichts der Geschwindigkeit nicht wirklich angemessen. Für die nicht ganz 200 Kilometer haben wir etwas mehr als 4 Stunden gebraucht.

Ignoriert in Rabat

In der marokkanischen Hauptstadt waren wir nur von Mittwochnachmittag bis Donnerstagmittag. Wir haben hier komplett anders als in dem Hostel in Marrakech gewohnt, nämlich in einem Doppelzimmer in einem Riad. Riads sind umgebaute frühere Stadthäuser mit Patio und nur wenigen Zimmern. Sie werden meistens von Familien geführt und sehen von außen meistens sehr unscheinbar aus, sind dann aber sehr schön und individuell eingerichtet.

Begrüßt wurden wir im Riad mit einem marokkanischen Tee.

Begrüßt wurden wir im Riad mit einem marokkanischen Tee.

Der Innenhof des Riads.

Der Innenhof des Riads.

In Rabat haben wir das Mausoleum von dem früheren König Mohammed V besucht, die Kasbah de Oudaias, den ältesten Teil der Stadt, sowie den Königspalast.
Die Kasbah liegt direkt am Strand und ist ein kleines Stadtviertel, mit blau bemalten Häusern umgeben von einer hohen Festungsmauer. Dort haben wir im Café Maure einen typischen marokkanischen Minztee getrunken und kleine, marokkanische Spezialitäten gegessen, welche jeweils eine verschiedene Mischung aus Zucker, Sirup, Zucker, Nüssen und noch mehr Zucker waren.
In den Königspalast darf man nicht rein, da die königliche Familie dort heute noch residiert. Wenn einem jedoch die Wachen am Eingang der gesamten Anlage wohlgesonnen sind, man die richtige Staatsangehörigkeit besitzt (welche das ist, steht nirgendwo und scheint zu wechseln) und der Pass ohne Fehler ist, darf man bis vor das Eingangstor des Palastes und sich die Anlage, inklusive der königlichen Moschee und einigen anderen Gebäuden ansehen. Wir hatten Glück und konnten so den sehr wertvoll verzierten Palast von näherem betrachten. Außer uns waren dort auffallend viele andere Deutsche und, noch auffallender, keine Franzosen, welche ansonsten mit Abstand am meisten unter den Touristen in Marokko zu finden sind. Die ehemalige Kolonialmacht scheint man also eher ungern direkt vor dem Palast zu haben.

Am Mittwochabend sind wir durch die Medina, die Altstadt, zurück zum Hotel gelaufen und entgegen aller Erwartungen und Erfahrungen aus Marrakech wurden wir von den Händlern einfach ignoriert wie alle Einheimische auch. Keiner wollte uns gefälschte T-Shirts andrehen, Schals verkaufen oder uns andere Souvenirs aufzwängen. Wie im Reiseführer schon angekündigt wurde, gibt es einfach weniger Touristen in Rabat und dadurch auch weniger aggressive Händler. Der Bummel durch die Medina war so, trotz der vielen Menschen, deutlich entspannter als etwa in der Souk in Marrakech.

Zwei Welten in Fès

Mit dem Zug sind wir am Donnerstag in Fès angekommen und haben dort im vermieteten Zimmer bei einer Familie direkt vor den Toren der riesigen Medina gewohnt. Obwohl wir zwei Nächte dort waren und bestimmt sechs oder sieben mal von unserem Haus in die Stadt oder andersrum sind, haben wir kein einziges Mal auf Anhieb das Haus der Familie in den extrem schmalen Gassen dieses Viertels gefunden. Erwachsene helfen jedoch sehr gerne und zeigen einem den Weg. Auch kleine Kinder machen das gerne, allerdings aus dem Grund, dass sie danach Geld wollen.

Überall in Marokko zu finden: Eselkarren.

Überall in Marokko zu finden: Eselkarren.

Den Donnerstag und die meiste Zeit des Freitags haben wir in der Altstadt von Fès verbracht, welche noch heute komplett von einer großen Stadtmauer umschlossen ist und nur durch verschiedene Tore betreten werden kann. Im Gegensatz zu Rabat waren hier wieder deutlich mehr Touristen, die Händler dadurch aggressiver und alles in allem das ganze Leben gefühlt deutlich hektischer. Auch im Vergleich zu Marrakech war es mir in Fès einfach zu voll, da es in der Altstadt kaum größere Plätze gibt, welche für ein bisschen räumliche Befreiung sorgen, und man fast ausschließlich durch enge, schmale Gassen läuft, mit Läden auf beiden Seiten. Was jedoch sehr gut ist, sind verschiedene Laufrouten durch die Stadt, welche durch ein Farbsystem und einheitliche Schilder in den Gassen sehr gut ausgewiesen sind. Auf diese Weise kann man sich in der Stadt auch ohne mehr oder weniger geldgierige oder geschäftstüchtige Einheimische zurechtfinden. Immer wieder spannend waren die Begegnungen mit entgegenkommenden Eselkarren, die ohnehin nur knapp durch die Gassen gepasst haben.

Unterschiede zu anderen Ländern
Im Unterschied zu der Golfregion scheinen die Menschen in ganz Marokko weniger streng mit ihrer Religion umzugehen. Man sieht viele Frauen auch ohne Kopftuch, Burkas trägt fast niemand und auch zwischen Männern und Frauen scheint sich das Verhältnis eher auf gleicher Ebene zu befinden. So zumindest mein subjektiver Eindruck. Überhaupt nicht subjektiv sondern Fakt ist, dass man als Nicht-Muslim in keine Moschee darf und auch sonst im Umkreis von Gotteshäusern sehr genau beobachtet wird. Das war sowohl in der Golfregion als auch in Südostasien komplett anders.

Um dem Trubel für eine gewisse Zeit zu entfliehen, sind wir öfters mal in Cafés mit einer Dachterrasse gegangen, und haben das ganze Treiben von oben beobachtet oder einfach die Ruhe genossen. Abends haben wir beide Male direkt am Bab Boujloud, dem Haupteingangstor, neben welchem wir auch gewohnt haben, einen typischen Minztee getrunken, und die Leute beobachtet.

Muslimische Familie beim Besuch einer Moschee.

Muslimische Familie beim Besuch einer Moschee.

Neue Stadt, neue Welt
Am Freitagabend sind wir in die Ville Nouvelle, den neuen Teil der Stadt, gefahren. Wie Marrakech und Rabat hat auch Fès eine solche neue Stadt, welche erst innerhalb des vergangenen Jahrhunderts aufgebaut wurde. Hier wohnen heutzutage die jüngeren Leute und alle Anderen, die dem Trubel der Medinas entfliehen wollen und es sich leisten können.

In diesen Gegenden sind die Straßen auf einmal breit, es fahren Autos (auch welche aus diesem Jahrtausend) und die Häuser sind mit den Stadthäusern der Großstädte aus Südeuropa vergleichbar.

Im Gegensatz zu Marrakech und Rabat war die Ville Nouvelle von Fès auch abends noch belebt. Bei den vielen jungen Leuten, westlich gekleideten Menschen und Strassencafés, kam es uns fast so vor wie in Sevilla abends – mit dem Unterschied, dass anstatt Bier nur Tee ausgeschenkt wird. Nach einem sehr leckeren marokkanischen Abendessen in der Ville Nouvelle sind wir mit einem Petit Taxi (einem mindestens 20 Jahre alten Fiat Uno) für knapp einen Euro wieder zurück in die Medina gefahren.

Am Samstagmorgen um 10 sind wir wieder in den Zug gestiegen um zu unserer letzten Station in Marokko zu fahren, der Stadt Tanger, ganz im Norden an der Straße von Gibraltar. Die Zugfahrt hat sich aufgrund den Schäden im vorderen Zugteil um knapp drei Stunden verlängert – inklusive einem Umstieg in einen Ersatzzug, irgendwo im nirgendwo.

Tanger & Heimfahrt
Als wir in Tanger trotz der längeren Zugfahrt angekommen waren, sind wir Abends in die Medina gegangen. Man hat sehr deutlich den Einfluss Spaniens gemerkt. Nicht nur an der Vielzahl spanischer Nummernschilder und Touristen sondern auch daran, dass man grundsätzlich auf Spanisch und nicht auf Französisch angesprochen wird, wenn man, so wie wir, offensichtlich nicht marokkanischer Abstammung ist.

Im Vergleich zu den vorherigen Städten Marokkos, konnten wir Tanger nicht viel abgewinnen: Die Hotelburgen am (zugegeben schönen) Strand brauchen dringend eine Renovierung und auch die Medina kann nicht mit denen aus Fès oder Marrakech mithalten.

Ziemlich heruntergekommen: Hotels an der Strandpromenade von Tanger.

Ziemlich heruntergekommen: Hotels an der Strandpromenade von Tanger.

Sonntag Vormittags sind wir mit der Fähre in nur 35 Minuten von Afrika nach Europa über die Straße von Gibraltar gefahren. Mit dem jeweiligen Aus- und Einreiseprocedere sowie der Zeitverschiebung von einer Stunde (Marokko hat Greenwich Mean Time und ist uns daher eine Stunde hinterher) gehen die Stunden trotzdem schnell vorbei. Von unserem spanischen Ankunftshafen in der Kleinstadt Tarifa (Surferparadies!), haben wir es in guten 2,5 Stunden nach Sevilla geschafft.

Alles in allem können wir sagen, dass Marokko ein wunderschönes Reiseziel ist, einem nichts fehlt, auch wenn man nicht in Casablanca war, und durch Ryanair oder andere Ferienflieger Afrika nicht so weit entfernt ist wie man denkt. Die Fortbewegung mit der marokkanischen Bahn ist sehr komfortabel (die Verspätungen gibt es in Deutschland auch, nur dass sich die marokkanische Bahn den unnötigen Hinweis „Störungen im Betriebsablauf“ spart) und man bekommt sehr gutes Essen für wenig Geld. Erneut kann ich den LonelyPlanet Reiseführer sehr empfehlen, da vor allem die Fortbewegungsmöglichkeiten von A nach B sehr gut beschrieben sind.

 

3 Gedanken zu “Eine Woche durch Marokko

  1. Lieber Jan, was für Eindrücke und schöne Bilder, die ihr aus Marokko mitgebracht habt! Wir freuen uns, dass ihr das alles sehen und erleben könnt und wir auf diesem Weg daran teilhaben dürfen. Vielen Dank für deinen Bericht, der nicht nur wie immer informativ und interessant sondern auch unterhaltsam ist. Danke auch für deinen Anruf gestern Abend. Wir wünschen dir weiterhin alles Gute und schöne gemeinsame Tage. Viel Erfolg auch bei den bevorstehenden Klausuren.
    Liebe Grüße, deine Oma und Opa

  2. Hallo Jan.
    Bin wieder ganz begeistert von Deinem Blog über Marokko.
    Vielen Dank..
    Habe mir die 15 Seiten ausgedruckt und mit Unserem Kellner Joseph (Nina kennt ihn,)
    der aus Agadier stammt zusammen mit seinen Erleuterungen angeschaut.
    Er gab mir noch begeistert Informationen.
    Es ist für mich einfach schön von Euren Unternehmungen noch so teil haben zu dürfen.
    Wünsche Dir jetzt in der Uni auch viel Freude wo jetzt sicher Lernen
    angesagt ist Liebe Grüße Oma Lilo Bauer

  3. Pingback: Traditionen in Sevilla | Augenzeit

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.